Auf dem Weg nach Pamukkale kommen wir durch Selçuk, wo die berühmte Stadt Ephesos erbaut wurde. Hier sollen noch die meisten und am besten erhaltenen Ruinen stehen. Wir nähern uns mit Skepsis, haben aus dem Auto schon einen guten Einblick, doch mit der Enttäuschung aus Bergama im Nacken entscheiden wir uns gegen einen Besuch. Warum? Schlechtes Wetter, viel Eintritt, viele Touristenbusse.
Hinter den Sintherterrassen von Pammukale finden wir ein Plätzchen zum Übernachten und wissen noch nicht, dass wir direkt am Dorfgeheimnis schlafen. Erst am nächsten Morgen erfahren wir etwas umständlich von der versteckten heißen Quelle 15 Meter von uns entfernt. Eine Einstimmung auf das was jetzt kommt:
- Täglich 1 Stunde lang Erholung für uns.
- Alltag unterwegs
- Alltag unterwegs
- Bäh, wo sind meine Schafe?
- Ich will auch.
- Etwas unwegsames Gelände zur Quelle.
- Pamukkale
- Pamukkale
- Der Lausbub hat’s übertrieben.
- Barfüßig auf Eis
- Todesmutig ins Eiswasser
- Riesige Gletscherwände
- Doch der Junge hat seinen Spaß.
- Jetzt ist mir kalt.
- Lastentier
- Nicht saugen, pusten!
- Schau mal in die Kamera…
- …und lächle, so wie ich.
- Dutch Oven
- Unsere erste selbstgemachte Pizza
- Es wird gearbeitet
- 2 Minuten Hängematte
Die Terrassen übertreffen alles bisher erlebte. Es wird für uns, besonders für Elias (und für alle Wasserratten), unvergesslich. So unvergesslich, dass wir uns selbst an den Touristenmassen nicht mehr stören.
Für die nächsten 3 Tage suchen wir die langersehnte Entspannung am Eğirdir Gölü, einem See. Richtig entspannen können wir mit den Kindern leider doch nicht. Wir gehen Feuerholz suchen, Holz hacken, weihen unseren Dutch Oven im Lagerfeuer ein, kokeln, bauen etwas am Auto, waschen Wäsche und finden zur Unterhaltung der Kinder Schildkröten, Krabben und Frösche.